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Sonntag, 6. März 2011
7 Milliarden Menschen – visualisiert von National Geographic
Wir werden kein Platzproblem haben, sondern eines der Balance...
...Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker (Ernesto 'Che' Guevara de la Serna)
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Mittwoch, 9. Januar 2008
Viel Bioethanol für wenig Einsatz
Die mehrjährige Rutenhirse eignet sich besonders gut für die Herstellung von Bioethanol, der als Treibstoff für Fahrzeuge verwendet werden kann. Die Bestandteile des in den USA heimischen Süßgrases können so leicht in Zucker umgewandelt und fermentiert werden, dass danach mehr als 540 Prozent mehr Energie zur Verfügung steht, als zur Herstellung des Biotreibstoffs aufgewendet wurde..... weiter
Nach dem Motto: "Wichtig ist, was hinten rauskommt!"
So wie es aussieht reden wir schon ziemlich lange um den heißen Brei herum...
Wichtig ist es, die richtige Pflanze für die jeweilige Klimazone und den "richtigen" Einsatzzweck zu finden. Dabei sollen bei "Biosprit" wohl stationäre Anlagen, in denen auch das "Stroh", was übrig bleibt, verbrannt oder weiter verarbeitet werden kann.
Und womöglich sollte man eine Pflanze nutzen, die sowieso keiner essen will ;-)
Nach dem Motto: "Wichtig ist, was hinten rauskommt!"
So wie es aussieht reden wir schon ziemlich lange um den heißen Brei herum...
Wichtig ist es, die richtige Pflanze für die jeweilige Klimazone und den "richtigen" Einsatzzweck zu finden. Dabei sollen bei "Biosprit" wohl stationäre Anlagen, in denen auch das "Stroh", was übrig bleibt, verbrannt oder weiter verarbeitet werden kann.
Und womöglich sollte man eine Pflanze nutzen, die sowieso keiner essen will ;-)
Mittwoch, 26. Dezember 2007
Methangashydrat - Energie aus dem Eis...
"Nach groben Schätzungen", erläutert Gerald Dickens von der Rice University in Houston, "existieren weltweit zwischen 10 000 und 54 000 Billionen Kubikmeter Gashydrate." Sie könnten mehr als das Doppelte an Kohlenstoff enthalten als alle weltweit vorkommenden fossilen Brennstoffe zusammen....
Bei Kakophonie um den Klimawandel wird in meinen Augen viel zu wenig über den Einluß von Methan geredet.
Kühe stoßen es aus, es entweicht aus Reisfeldern (u.Ä.), und es ist in Form von Methangashydrat
in z.B. unterseeisch in den Kontinentalhängen vorhanden.
Da Methan, auf gleiches Volumen bezogen,ein vielfach klimaschädigenderes Gas als CO2 ist, wäre auch eine Förderung nicht ohne Risiken, falls es in die Atmosphäre entweichen sollte.
Auch im Permafrostboden, wie z.B. in Sibirien, ist Methan enthalten.
Wenn dieser aufgrund der Erderwärmung auftaut, entweicht das Methan in die Atmosphäre.
Kann man also Reis züchten, der weniger Methan produziert?
Oder Kühe, die weniger furzen?
Wie läßt sich ein Gas einfangen, wenn es aus dem Boden großflächig entweicht?
Und was könnte bei der Förderung von Methangashydrat an den Kontinentalhängen weiter passieren, wenn diese mangels Stabilität dann großflächig abrutschen würden? Tsunamis an der Küste gegenüberliegender Kontinente?
Ist es überhaupt möglich einzelne "Verursacher" und deren Einfluß auf den Klimawandel klar nach ihren Anteil zu benennen? Z.B. Natürliche Prozesse, Verkehr, Industrieanlagen, Land- und Viehwirtschaft...
...
Bei Kakophonie um den Klimawandel wird in meinen Augen viel zu wenig über den Einluß von Methan geredet.
Kühe stoßen es aus, es entweicht aus Reisfeldern (u.Ä.), und es ist in Form von Methangashydrat
in z.B. unterseeisch in den Kontinentalhängen vorhanden.
Da Methan, auf gleiches Volumen bezogen,ein vielfach klimaschädigenderes Gas als CO2 ist, wäre auch eine Förderung nicht ohne Risiken, falls es in die Atmosphäre entweichen sollte.
Auch im Permafrostboden, wie z.B. in Sibirien, ist Methan enthalten.
Wenn dieser aufgrund der Erderwärmung auftaut, entweicht das Methan in die Atmosphäre.
Kann man also Reis züchten, der weniger Methan produziert?
Oder Kühe, die weniger furzen?
Wie läßt sich ein Gas einfangen, wenn es aus dem Boden großflächig entweicht?
Und was könnte bei der Förderung von Methangashydrat an den Kontinentalhängen weiter passieren, wenn diese mangels Stabilität dann großflächig abrutschen würden? Tsunamis an der Küste gegenüberliegender Kontinente?
Ist es überhaupt möglich einzelne "Verursacher" und deren Einfluß auf den Klimawandel klar nach ihren Anteil zu benennen? Z.B. Natürliche Prozesse, Verkehr, Industrieanlagen, Land- und Viehwirtschaft...
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Freitag, 21. Dezember 2007
Vielfalt durch Chaos - Meteoriteneinschläge kurbelten die Evolution an
Wie sieht's denn im Vergleich dazu mit der Evolution des/der Menschen aus?
Weiß jemand/kann jemand beweisen, wann sich die einzelnen "Rassen" ausgebildet haben?
Wenn die Meteoriteneinschläge auch die biologische Vieltfalt auf der Erde gefördert haben statt "nur" die Dinosaurier anzurotten, ist es dann (als Utopie) nicht auch möglich, dass durch z.B. den Klimawandel wieder ein größere biologische Vielfalt entsteht?
Die großen Raubtiere (auch die Menschen?) werden dezimiert oder gar ausgerottet, und die kleineren Tiere haben wieder "Platz", um sich auszubreiten.
Wenn ich jedoch den Menschen richtig einschätze, wird er nicht (durch den Klimawandel oder einen Meteoriten o.Ä.) ausgerottet werden, sondern paßt sich an....dass wir uns die Köpfe gegenseitig einschlagen, will ich hiermit allerdings nicht (ganz) ausschließen!!!
Wie könnte so eine Anpassung ausshen?
Es könnte zum Beispiel einer allzusehr verschmutzten Atmosphäre geschehen, dass sich die Menschen mithilfe der Technik unter die Erdoberfläche zurückzieht.
Das würde aber auch eine gewisse Anpassung an den neuen Lebensraum bedingen.
Eine Spezialisierung wie in dem Buch "Schöne neue Welt (Brave new world)" von Aldeous Huxley scheint mir vorstellbar....
...to be continued!!!
Weiß jemand/kann jemand beweisen, wann sich die einzelnen "Rassen" ausgebildet haben?
Wenn die Meteoriteneinschläge auch die biologische Vieltfalt auf der Erde gefördert haben statt "nur" die Dinosaurier anzurotten, ist es dann (als Utopie) nicht auch möglich, dass durch z.B. den Klimawandel wieder ein größere biologische Vielfalt entsteht?
Die großen Raubtiere (auch die Menschen?) werden dezimiert oder gar ausgerottet, und die kleineren Tiere haben wieder "Platz", um sich auszubreiten.
Wenn ich jedoch den Menschen richtig einschätze, wird er nicht (durch den Klimawandel oder einen Meteoriten o.Ä.) ausgerottet werden, sondern paßt sich an....dass wir uns die Köpfe gegenseitig einschlagen, will ich hiermit allerdings nicht (ganz) ausschließen!!!
Wie könnte so eine Anpassung ausshen?
Es könnte zum Beispiel einer allzusehr verschmutzten Atmosphäre geschehen, dass sich die Menschen mithilfe der Technik unter die Erdoberfläche zurückzieht.
Das würde aber auch eine gewisse Anpassung an den neuen Lebensraum bedingen.
Eine Spezialisierung wie in dem Buch "Schöne neue Welt (Brave new world)" von Aldeous Huxley scheint mir vorstellbar....
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Japan verzichtet auf Buckelwal-Jagd
Es bringt also wohl doch was zu demonstrieren und auf ein Problem aufmerksam zu machen.
Auch wenn hinterher keiner zugeben will, woran es eigentlich lag, dass man etwas nicht (!!!) gemacht hat...in diesem Fall Wale des Profits wegen zu jagen!!!
Das stimmt mich seeehr optimistisch!!!
Auch wenn hinterher keiner zugeben will, woran es eigentlich lag, dass man etwas nicht (!!!) gemacht hat...in diesem Fall Wale des Profits wegen zu jagen!!!
Das stimmt mich seeehr optimistisch!!!
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